Interkultureller Dialog an der Erlgasse… Essen, Reden, Musik hören…

ikd

Auf den ersten Blick schaute es aus wie ein gewöhnlicher Schultag – doch in Wirklichkeit war es etwas ganz anderes.

Gestern organisierten wir, die SchülerInnenvertretung, in unserer Schule einen Projekttag. Statt des normalen Unterrichts absolvierten wir SchülerInnen den ganzen Vormittag über Kurse unserer Wahl, in denen multikulturell gekocht, getanzt, Sport betrieben und Sprachen gelernt wurden.

Auch wenn es einige kleine Organisationsschwierigkeiten gab, bin ich dennoch überzeugt, dass es gut war, einen solchen Projekttag zu veranstalten, und dass es uns SchülerInnen nicht nur Spaß gemacht hat, sondern tatsächlich auch etwas gebracht hat.

Ich möchte mich abschließend noch bei den SchülerInnen, die mit mir diesen Projekttag geplant und durchgeführt haben, sowie bei Prof. Renate Dockner, die eine sehr große Stütze bei der Organisation war, bedanken.

Außerdem gilt auch ein großes Dankeschön Sebastian, Clemens, Inka, Irene Prof. Berger und Prof. Hummer, die diese Seite mit Fotos, Podcast-Beiträgen und Texten erstellt haben!

IGOR

Interview (Rohversion): Statement des Schulsprechers

2 Antworten zu Interkultureller Dialog an der Erlgasse… Essen, Reden, Musik hören…

  1. Lieber Igor,
    in unserer Schule lernen und “leben” Schüler/innen aus vielen, vielen Nationen miteinander und lernen voneinander.
    Du hast mit deiner Projektidee diesen Reichtum sichtbar gemacht.
    Danke
    Erika Hummer

  2. Meine aufrichtige Gratulation zum ersten Projekttag von Schüler/innen für
    Schüler/innen.
    Ich habe die Station “Bauchtanz” betreut und ich war beeindruckt von der harten
    Arbeit, die die vier Mädchen einer 2. Klasse dort geleistet haben. Mit immer neuen
    Methoden haben sie von einem workshop zum nächsten das Einstudieren der Tänze -
    teilweise mit Riesengruppen – verbessert. Die Teilnehmer/innen nahmen das Angebot
    überwiegend mit Freude an und übten mit viel Spaß.
    Grundsätzlich war die Organisation gut überlegt und vorbereitet, der
    Arbeitsaufwand enorm. Mein Tipp daher für ein nächstes Projekt: für die Planung
    und Organisation unbedingt ein engagiertes Team zu verpflichten, das sich die Arbeit
    teilt und durch welches alle Schüler/innen angesprochen werden.

    Prof. Sockel

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